Neues Gipfelkreuz auf dem Pfrontener Hausberg

Die Bergwacht Pfronten hat auf ihrem Hausberg (1297m) dieses Jahr ein neues Gipfelkreuz aufgestellt. Der Lokalberg westlich von Steinach ist ein Berg für die einheimischen Bergsteiger. Tummeln sich am Milchhäusle noch viele Kurgäste – geht es von dort sehr versteckt hinter dem Zaun entlang zum Pfrontener Berg hinauf. Kein Schild -wie sonst üblich- weist auf den Bergpfad (sicherlich schwarz) hin. Die 400 Höhenmeter sind sehr steil und der Bergpfad im Herbst durch das abgefallene Laub nicht immer klar erkennbar. Einzig ein Schild „Alpine Gefahren“ am Anfang weist darauf hin, dass wir richtig sind. Bei genauem Schauen findet man schwache rote Makierungen an Bäumen und Fels. Ein sehr steiler 20 Meter hoher Abschnitt ist kurz unter dem Gipfel mit einem neuen Drahtseil versichert. Von dort geht es auf einem erkennbaren Gratweg im stetigen Auf und Ab Richtung Kienberg (1536m). Nach dem Abstieg besteht die Möglichkeit, im Gasthaus Fallmühle einzukehren, bevor es die letzten 4 km -jetzt auf gut markiertem Wanderweg- zurück nach Pfronten geht. Die Tour ist ein „Lokel Geheimtipp“: während man auf dem Grat die Herbstsonne noch genießen kann, liegt das Dorf längst im Schatten (Vorsicht bei Nässe).

 

Mit dem Fahrrad zur Fahrradlkant’n: Klettern im Oberreintal

Vor fast 100 Jahren eröffneten unsere Großväter die Südwestkante auf dem Oberreintalturm (2025m); vor über 50 Jahren hängten unsere Väter aus einer Bierlaune heraus ein Fahrrad an die Schlüsselstelle. Und heute nennen wir es eine super geile Bike&Hike Tour mit gesamt 1500 Höhenmeter und 10 Seillängen im unteren 5. Grad. Aktueller Hinweis: Die übliche freie Bike-Zufahrt (vor 07:00 Uhr) durch die Partnachklamm geht seit diesem Jahr nicht mehr – Tor versperrt, angeblich wegen Steinschlag in der Nacht (?) – und wieder werden wir „Bergsteiger“ vom Touristenmanagement verarscht! (Ausweichstrecke 150 Höhenmeter mehr über das vordere Graseck).

Wir zwei Bundeswehrrentner waren gestern im Oberreintal ganz alleine und hatten einen schönen Bergtag.

DAV Neu-Ulm: „Ostgrat Hoher Gaif“ statt Jubigrat

Diese Woche war der Jubigrat für Mitglieder des DAV-Neu-Ulm im Programm. Das Wetter und die Bedingungen zwangen uns jedoch zum Plan B. Toller Ersatz ist der Ostgart des Hohen Gaif (2288 m) – schöne feste Kletterei bis zum III UIAA. Im Abstieg noch eine Überraschung: eine Gruppe „Mittenwalder Gebirgsjäger“ waren im Aufstieg zum Hohen Gaif – sie machten gerade das Leistungsabzeichen zum „Gebirgsspezialisten“. Kurz vor Schluss überraschte uns dann noch beim Klettersteig „Schöne Gänge“ ein Regenschauer – trotzdem war es für uns alle ein sehr gelungener Bergtag. Bilder von meinen Teilnehmern.

Alpenüberquerung „Ost-Route“

Für mich eine der schönsten Alpenüberquerungen ist die Route „Königsee – Drei Zinnen“, die ich in den letzten Jahren regelmäßig für „Alpine Welten“ geführt habe. Leider haben auch andere große Bergschulen und der SummitClub, die sich bis jetzt auf dem E5 tummelten, die Route in ihr Programm aufgenommen. Das Problem der Ost-Route ist, dass die zum Teil urigen Unterkünfte die megagroßen Gruppen logistisch nicht vertragen, im Gegensatz zum E5 mit den großen Hütten (z.B. Kemptner Hütte und Co.). Mir ist es unbegreiflich, dass die Teilnehmer, die im Internet eine Alpenüberquerung buchen, den großen, aber feinen Unterschied der „Gruppengröße“ nicht erkennen. So sind die großen Bergschulen aus dem Allgäu und der Summit (aus Gewinnmaximierung?) nach wie vor mit 12 Teilnehmern unterwegs, obwohl die Tourenleiter sich alle einig sind, dass es viel entspannter ist, mit einer kleinen Gruppe unterwegs zu sein. Abends sitzt es sich gemütlicher an einem 6-8er Tisch beim Mäxle spielen. Die individuelle Betreuung der Gäste gelingt viel besser als bei „Großgruppen“. Es gibt noch eine weitere, wenig frequentierte Route im Programm von Alpine Welten, die ich besser nicht namentlich nenne in der Hoffnung, dass die „Rucksacklosen Bergschulen“  sich nicht darauf stürzen. Wir werden sehen……

 

PS: Bei Alpine Welten werden die Alpenüberquerungen bei „Fair Means“ durchgeführt – kein Gepäcktransport alle paar Meter.

Auch dieses Mal bei durchwachsenem Wetter einige Zusatzgipfel wie „Medelspitze (2672m)“ und „Gaishörndl (2615m)“ gemacht.

Tolle, fitte Gruppe – schön war es. Bilder von meinen Teilnehmern.

Schöne Bergtage im Tannheimer Tal und ein neuer Klettersteig

War letzte Woche mit einer befreundeten Familie auf Hüttentour im Tannheimer Tal unterwegs.

Montag: Anreise nach Grän und in Variante Hüttenaufstieg zur Bad Kissinger Hütte. Nachmittags am Hüttengrat konnten meine Freunde erste Klettererfahrungen sammeln. Für alle „fünf“ war es das erst Mal, am Seil zu klettern. Große Freude gab es, das erste Edelweiß im Fels zu entdecken –  nicht gepflückt, nur fotografiert. Nach drei Seillängen stiegen wir jeweils seitlich im steilen Grashang aus und konnten so das trittsichere Gehen im schrofen Gelände üben.  Kurzer Abstecher zum Aggenstein und pünktlich zum Abendessen auf der Hütte.

Dienstag: Nach dem Frühstück in 2 Stunden zum Füssener Jöchl – dort erst mal einen Kaffee getrunken – danach gleich über den Friedberger Klettersteig. Für alle die erste Erfahrung auf einer Ferratta. Die anschließende Überschreitung der Roten Flüh (2104 m) brachte herrliche Ausblicke in die Alpenwelt. Um 16.30 Uhr lassen wir dann den Tag auf der Sonnenterrasse auf dem Gimpelhaus ausklingen.

Mittwoch: Vom Gimpelhaus, begleitet von vielen Gämsen, ging es zur „Nesselwängler Scharte“ hoch, von dort mit leichtem Gepäck den Normalweg (UIAA II) auf die Köllenspitze (2340m). Ich war erstaunt, wie souverän der Junior mit seinen 12 Jahren die ausgesetzten Querungen gemeistert hat. Belohnt wurden wir alle mit einer herrlichen Gipfelumschau. Abstieg zur Otto Mayerhütte, die von Familie Wagner bewirtschaftet wird. Die freundliche Art, mit der die ganze Familie ihre Gäste empfängt und bewirtet, ist unübertroffen – ich kenne jedenfalls keine Hütte, bei der sich so liebevoll um die Gäste gekümmert wird.

Donnerstag: Über die kleine Schlicke ging es zur Trinkpause zur Sonnenalm. Von dort auf die Läuferspitze, die jetzt einen leichten Übungsklettersteig B hat. Vermutlich war der schreckliche Bergunfall vor ein paar Jahren der Grund, weshalb die Überschreitung jetzt mit einem soliden kurzen Klettersteig entschärft worden ist. Wir nutzen die steile Südwand für die Abseilausbildung, was allen sehr viel Spaß gemacht hat. Abstieg über Grän zurück zum Parkplatz.

Fazit: In nur vier Tagen haben wir es geschafft, den Umstieg vom normalen Bergwandern zum Bergsteigen zu vollziehen.

Materialbedarf für den Führer: Seil (Edelried Rap Line II 6 mm, 2 Normstürze), 3 leichte HMS, Bandschlingen, Kurzprusik  Gesamtgewicht 950g

Für alle : Edelried Cable Ultralite 2.1 KST Set (320g), leichter Klettergurt (versch. Hersteller, 230g), leichter Helm (200g)   Gesamtgewicht 750g

 

 

 

 

Am heißesten Tag des Jahres über den Jubigrat

ULM  01.08. – 37 Grad: – auf dem Jubigrat mittags satte 30 Grad und mäßiger bis lebhafter Südwestwind (35 km/h), der einen festen Stand fordert. Mein DAV Freund Pit wollte schon lange den Jubigrat machen – seine Frau nahm seinen 50sten Geburtstag zum Anlass und organisierte seinen Traum. Trotz vieler Arbeit in seiner Firma schaufelte Sabine für ihn zwei Tag frei – das Handy blieb zu Hause.

Mit viel Wasser im Rucksack starteten wir nach der Auffahrt mit der Ehrwalder Zugspitzbahn (29,50 €) um 09:15 Uhr am Gipfel. Schon nach einer halben Stunde hatte sich Pit gut eingeklettert -war sehr sicher unterwegs und ich brauchte kein einziges Mal mein neues Seil (Edelried – Rap Line II) auspacken – tolle Leistung, die auch notwendig ist, über 10 Stunden aufrechtzuerhalten. Pünktlich zum Abendessen kamen wir am Kreuzeckhaus an und ließen uns erst mal die „Russ`n-Maß“ schmecken. Gut ausgeschlafen ging es am nächste Tag über das Hupfleiterjoch- Höllental – Riffelscharte – zurück zum Parkplatz der Talstation (15 km/1100 Hm rauf und 1800 Hm ab, 0,00 €).

Gefährlich wurde es noch kurz vor dem Riffelriss: dort wird aktuell das dicke Tragseil der neuen Eibseebahn zur Zugspitze hochgezogen und streifte meinen Kopf (siehe Bild). Zum  Glück hatte ich den Helm auf der Rübe. Die Kletterroute „Eisenzeit“ ist wegen der Bauarbeiten aktuell gesperrt – sollte man auch den Wanderweg Riffelriß/Riffelscharte sperren, wenn die Seile hochgezogen werden? – da sind ja viel mehr Leute unterwegs!

Zustand Jubigrat: Seit vielen Jahren mache ich regelmäßig den Jubigrat – hab den Eindruck, dass er noch vor 20 Jahren viel mehr festen Fels hatte. Besonders nach dem Start liegen jetzt viele, auch große Brocken herum (liegt es an den Bau-/Sprengarbeiten der neuen Bahn? oder doch/auch die Erosion?). Auch der zweite Teil wird anspruchsvoller, da so gut wie keine Markierungen mehr sichtbar sind. Steinmännchen weisen die Route – für viele, die den Grat nicht kennen, eine nützliche, wichtige Hilfe. Bis auf zwei/drei Pyramiden sind die Steinmännchen auch an den richtigen Stellen gebaut. Durch Steinschlag sind nach diesem Winter einige alte Stahlseile und Tritte weiter beschädigt/unbrauchbar geworden – dauert nicht mehr lange, dann ist der Jubigrat, wie gewünscht, eine reine Alpinroute (keine KST Passage mehr).

FAZIT: Es ist und bleibt eine großartige Tour für trittsichere Bergsteiger, die sich auch auf splittrigem Gelände wohlfühlen.

Die grandiose Bergfahrt gehört in jedes Tourenbuch eines ambitionierten Bergsteigers.

Kreuzeckhaus: beste Bewirtung bei Barbara und Stefan – Drei Daumen nach oben

Topo: „Schweifine“ Zermatt

Seit gut 12 Jahren gibt es den schönen Klettersteig „Schweifine“ über den Dächern von Zermatt. Der KST besteht aus vier Sektionen. Sinnvoll ist die Zusammenlegung von Abschnitt A/B/C – dann ergibt sich sich ein Tagesauftrag mit rund 6 Stunden. Auf der Strecke besteht keine Einkehrmöglichkeit.

Da ich im Internet kein übliches KST- Topo gefunden habe erstellte ich o.g. Skizze -ohne Gewähr.

Im Abschnitt A/I noch unterhalb des „Beresina-Hüttli“ ist eine solide, fest installierte Abseilstelle eingerichtet, die gesichert durch Stahlseile erreicht wird. Dort (siehe Bild) befindet sich eine blaue Tonne mit Seilen, Zugriff gesichert durch ein Zahlenschloss. Den Code für das Schloss bekommt man gegen eine Spende im Alpincenter Zermatt – oder selbst ein Seil mitnehmen (z.b. Edelried Rap Line II 6 mm, 22g/Meter – aber nur in Verbindung mit einem kleinen Achter Mammut Nano). 60 Meter Abseilen (Überhang) mit einer 7er Gruppe dauert ca.1 Stunde zusätzlichen Zeitbedarf.

Alle Teilnehmer fanden den II/B Abschnitt am schönsten – nach dem III/C Abschnitt kommt eine sehr schöne Bergwiese (Edelweise) mit Blick auf das Matterhorn. Der markierte Abstiegsweg ist gut angelegt und dauert nochmals ca. eine Stunde (schöner Bach zum Hände waschen).

Nachfolgend Bilder von Alfred, Volker und Holger.

 

Schweiz: Klettersteige mit Benutzungsgebühr

Schweiz: Klettersteige mit Benutzungsgebühr und vielen Hinweisschildern „Nur mit Bergführer“!

Seit über 20 Jahren bin ich nur für Hochtouren nach Zermatt gefahren. Dieses Mal nahm ich mir mit meiner DAV -Gruppe die Zeit, auch einige Klettersteige um Zermatt zu begehen. Ich war überrascht über die vielen Hinweisschilder „Benutzung auf eigene Gefahr“ und „nur mit Bergführer begehbar“ und habe mich deshalb im Alpin Center Zermatt nach den genauen Modalitäten erkundigt. Als „DAV Trainer B Klettersteige“ bin ich zum Führen in den Steigen autorisiert, muss jedoch das Material für die Tyrolienne (Seilrutsche) selber mitbringen. Auch wurde mir der Zahlencode der Seiltonne (den einheimischen Bergführern vorbehalten) für die 60 Meter Abseilstelle nicht verraten. Aufgestellt sind in den Klettersteigen Kassen, um dort eine Benutzungsgebühr zu entrichten (habe nicht nach hinten geschaut, ob meine „Schwaben“ den Opferstock ordentlich gefüllt haben- grins). Anbei schöne Bilder der beiden KST.

In den nächsten Tagen veröffentliche ich auch ein brauchbares Topo (im Netz habe ich keines gefunden) über den schönsten KST „Schweifine“ mit phantastischen Ausblicken über Zermatt. Ich empfehle für eine Tagestour die Zusammenlegung der 4 verschiedenen Sektionen dieses spektakulären Steiges. Bilder von meinen Teilnehmern.

DAV Neu-Ulm auf dem Breithorn (4164 m)

Ja, die Schweiz ist ein teures Land – deshalb war bei der Sektionstour eine sorgfältige Planung unter Beachtung der Wetterprognose sehr wichtig.

Wir hatten letzten Montag alles richtig gemacht und die 100 Fränkli teure Bahnkarte für den „Matterhorn Express“ auf das kleine Matterhorn am richtigen Tag angelegt – bisschen kleinlich war dann schon, dass Mann/Frau für das „Pinkeln“ an der Gipfelstation nochmals 2 Franken extra „berappen“ mussten. Sei’s drum – wir hatten bei unserer kleinen Breithorn Traversierung einen genialen Tag mit einer gigantischen Kulisse. Für Rolf, Volker und Ulrike war es der erste 4000er – gut gemacht.

Zum Schluss hätte es beinahe noch mit der Bauleitung der Bahnstation Ärger gegeben, als wir als Zugabe noch den Gipfel des kleinen Matterhorn bestiegen haben – aber nicht wie die „Japaner“ über den Lift, sondern über den Fels und mit Hilfe von Bauleitern und Baugerüst. Es blieb jedoch bei einer Verwarnung. Auch die anschließenden Tage waren sehr erlebnisreich und schön – Bericht über die beiden Klettersteige folgt in den nächsten Tagen. Bilder von meinen Teilnehmern.

 

E5, dabei Spenden gesammelt u.a. für „Bärenherz“

Letzte Woche war ich für ALPINE WELTEN auf dem E 5 unterwegs. Beeindruckt hat mich bei dieser Tour ein junger Teilnehmer, der für zwei soziale Einrichtungen während der Tour erfolgreich Geldspenden gesammelt hat. Näheres unter: https://maximilianworms3.wixsite.com/meinewebsite

Dort unter dem Button „Infos“ eine ausführliche Beschreibung. So unterstützt die Bärenherz Stiftung solche Einrichtungen für Familien mit Kindern, die unheilbar erkrankt sind und nur noch eine geringe Lebenserwartung haben, insbesondere Kinderhospize.

Maximilian hat von der Tour lohnenswerte Bilder gemacht und täglich einen kleinen lesenswerten Bericht dazu geschrieben.

Großes Kompliment auch für seine körperliche Leistung: er hat, wie der Rest meiner Gruppe, bei doch zum Teil schlechtem Wetter „by fair means“ die ganze Strecke seinen schweren Rucksack selbst getragen und nicht, wie die vielen „Rucksacklosen“ der großen Allgäuer Bergschulen, geschummelt.

(Alpine Welten spendiert für seine Teilnehmer für die sportliche Besteigung jeweils die Duschmarken auf den Hütten – Leistung lohnt sich!)

Bitte schaut Euch seinen „Blog“ dazu an. Ich würde mich freuen, wenn recht viele Spenden für die gute Sache eingehen würden. – Danke

Schmuggler Steig: „Sentiero Contrabbandieri – Massimo Torti“ unterhalb Pregasina

Der Schmugglersteig ist ein sehr schmaler Felsenweg, an der Westseite des Gardasees. Waren es früher die Schmuggler, die diesen Weg geheim hielten, so sind es heute die einheimischen Bergführer, die diese großartige Tour mit ihren Gästen gehen und deshalb wenig Infos darüber durchsickern lassen. Sehr gutes Topo findet man neuerdings auf der Seite: www.bersteigen.com. Es gibt schwere Passagen, eine luftige Seilquerung (C/D), eine kurze wacklige Aluleiter (C/D) und einen sehr weiten Spreizschritt (C/D) über einen Felsspalt (Tipp: Sich mit Exe am Anseilgurt herüberziehen). Kein richtiger KST – auf den schmalen Felsbänden muss mit einem Kletterseil gesichert werden. Material: KST Ausrüstung, 30 Meter Seil, 8 leichte Exen, 60er Rastschlinge.

Kommentare:  Irmgard Braun Den Steig kenne ich gut! Der absolute Traum und nix für schwache Nerven.